Schülerblog

Meine Traumschule – Ideen der Klasse 2c


 

Texte aus meine Traumschule:

 

 

 

Ich finde es schön, dass es drei Spielgeräte gibt und dass es drei Pausen gibt, die 13 Minuten lang sind. Meine Schule hat die Form eines Piratenschiffes. Um in die Schule zu kommen, musst du eine Strickleiter hochklettern. Wir können mit einem Raumschiff zum Mond fliegen.

 

Ich finde die Traumschule toll, weil man da mit Computern lernen kann. Und dass man da übernachten kann. Und dass du auf dem großen Turm eine Kanonenkugel abfeuern kannst. In HSU gehen wir auf die Jagd.

 

 

Die Schule ist ein Kopf. Sie hat nur 1. und 2. Klassen. Die Schule ist bunt und eiförmig. Sie hat eine lange Treppe. Auf dem Pausenhof sind eine Wippe, ein Swimming-Pool und ein Eiswagen.

 

 

 

 

 

 

 

Meine Schule ist eine Rakete. Auf der Rakete spiele ich Fußball. Kinder mit einer guten Note dürfen fernsehen. Wir haben Fähnchen aufgehängt für den Lehrer, weil er Geburtstag hat.

 

 

Meine Traumschule ist bei einem Pferdestall. Sie hat auch eine Schülerbücherei mit Sitzsack. In dieser Schule kann man übernachten, wann man will. Dafür muss man seinen Schlafsack mitbringen. In der Schule gibt es einen Kühlschrank.

Die Passionsgeschichte hautnah erleben

Bilder der Eröffnungsfeier (mit freundlicher Unterstützung von Herrn Rau)

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem diesjährigen Ostergarten an unserer Schule können alle Besucher  die letzten Stationen im Leben Jesu nacherleben. Sie sind beim Einzug in Jerusalem dabei, werden im
Abendmahlssaal bedient, folgen Jesus in die Nacht 

hinaus in den Garten Gethsemane, erleben Verhaftung, Verrat und Verurteilung und stehen am Kreuz. Gemeinsam mit den Frauen besuchen sie das Grab am Ostermorgen und gelangen durch das Grab in den Ostergarten, der den Sieg über den Tod durch Jesus darstellt. Hier wird gestaunt und getanzt.

 

 

 

 

Schullandheimaufenthalt der 4. Klassen

Hier gibt’s nun die Wochenübersicht aus den Tagebüchern der Schüler.

Montag, 15.01.2018

Die Fahrt von Hof nach Wunsiedel ist gut verlaufen. Nachdem wir
angekommen sind, mussten wir unsere Koffer einen steilen Berg hinaufziehen. Dort wurden wir schon von einem netten Mann namens Maxi empfangen. Anschließend wurden wir in den großen Gruppenraum geführt. Dort hat uns Maxi die ganzen Regeln fürs Schullandheim erklärt. Dann mussten wir unsere schweren Koffer in den ersten Stock tragen, das war ganz schön anstrengend. Jetzt konnten wir endlich in unsere Zimmer und die Betten überziehen. Nachdem wir fertig waren, haben wir zusammen unsere Koffer ausgepackt. Zum Mittagessen habe ich Hackfleischbällchen mit Stampf gegessen. Danach sind wir dann rausgegangen und durften uns bis 14.00 Uhr selbst beschäftigen. Draußen gab es zwei Tipis, die miteinander verbunden waren. Um 14.00 Uhr sind wir dann am Treffpunkt erschienen. Dort hat uns Herr Müller erklärt, dass wir jetzt eine Rallye machen, die, „Rund um den Katharinenberg“ heißt. Darüber hatten wir uns sehr gefreut. Die Rallye war sehr lustig und hat viel Spaß gemacht. Später habe ich dann noch mit ein paar anderen Kindern aus meiner Klasse Tischtennis gespielt. Dann gab es schon wieder Abendessen. Ich hatte Camenbert mit Brezel zu Abend gegessen. Das war ein sehr schöner erster Tag im Schullandheim gewesen.
C.

 

Dienstag, 16.01.2018

Nachdem mich A. um 06.35 Uhr aufgeweckt hat, haben wir noch eine halbe Stunde gelesen und leise geredet. Plötzlich ist Herr Müller den Gang entlang mit seiner Gitarre gegangen und hat gesungen. Wir sind total erschrocken. Um 08.00 Uhr sind wir zum Frühstück gegangen. Es gab: Müsli, Brötchen, Obst ,Wurst warme Milch und Tee, es hat sehr lecker geschmeckt.

Nach dem Essen hatten wir noch 10 bis 20 Minuten um uns frei zu beschäftigen. Wir haben Betten gemacht und das Zimmer aufgeräumt.

Danach sind wir in den Gemeinschaftsraum gegangen und haben mit den Kindern aus der 4a und den Lehrern eine Falknershow angeschaut. Darin kamen vor: Zuerst ein Wüstenbussard namens Jat, ein Steinadler, der noch keinen Namen hatte, ein Wanderfalke namens Momo und ein 100 g schwerer Bussard namens Herkules. Die Vögel sind mir immer knapp über den Kopf geflogen.

Später sind wir in der Eishalle in Mitterteich Schlittschuh gefahren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, doch dann gab es ein Problem: G. ist auf seinen Schlittschuh gefallen und hatte ein kleines Loch in der Lippe und A. ist auf dem Eis auf ihren Kopf gefallen und ihr Vater musste sogar kommen. Sie wurde fast abgeholt. Zum Glück konnte sie dann doch bleiben, weil sich ihr Zustand deutlich verbessert hat. Es war trotzdem ein SCHÖNER TAG!

N.

 
Mittwoch,17.01.18

Als ich um viertel sieben aufgewacht bin, habe ich mir die Zeit mit Lesen vertrieben, bis plötzlich Herr Müller durch den Gang kam und auch die restlichen Kinder weckte. Da ist mir eingefallen, dass heute Veggieday ist. Darüber war ich froh. Das Frühstück war für mich ziemlich normal, während die Jungs lange Gesichter zogen. Darüber musste ich lachen. In der wenigen Freizeit, die wir hatten, räumten Lara und ich auf und machten die Betten. Danach gingen wir ins Museum. Als erstes zum Schmied, der uns ein Hufeisen schmiedete und dann zum Töpfer, der verschiedene Sachen töpferte. Danach machten wir eine kleine Rallye durchs Museum. Als wir zurück zur Jugendherberge gekommen waren, gab es dann schon ein leckeres Mittagessen. Nun gingen wir raus um Schlitten zu fahren und Schneemann zu bauen. Im Haus hatten wir dann Abendessen. Danach haben wir Stockbrot gegessen. Nun gingen wir ins Bett. ,,Gute Nacht!“

E.

 

Donnerstag, 18.01.18

Nachdem E. mich geweckt hat, habe ich, bis Herr Müller uns weckte, gelesen. Zunächst zogen wir uns an und gingen zum Frühstück, danach durften wir uns mit einer Helferin, die Lisa hieß, aus dem Treppenhaus abseilen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Als nächstes probten wir für das Sockentheater. Es gibt drei Lieder: Carmen, ManaMana und O happy day. Ich war bei dem letzten Lied, also bei O happy day, an der Reihe. Wir führten der Klasse 4a unser Theaterstück vor und es gab Mittagessen. Dann spielten wir mit Lisa einige Spiele. Wir hatten noch Freizeit, und danach führte die Klasse 4a das Theaterstück vor. Wir aßen zu Abend und nun gehen wir bald schlafen. Es war sehr schön heute.

L.

Weihnachtsgeschenke für Rumänien

Da staunte das Ehepaar Korb, ehrenamtliche Mitarbeiter der Oase Hersbruck, nicht schlecht, als sie mit ihrem PKW an der Schule vorfuhren, um die gespendeten Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien abzuholen. Denn sehr schnell mussten sie feststellen, dass die vorhandenen Geschenke nicht auf einmal in ihr Auto passen. Nachdem knapp vierzig verladen waren, war klar, dass eine weitere Fahrt an die Grundschule Hof-Krötenbruck notwendig werden würde. Insgesamt 71 Päckchen konnte das Ehepaar Korb abholen. In einem Brief an die Lehrkräfte und vor allem an die Schüler bedankten sich Herr und Frau Korb für die gelungene Überraschung, schilderten die traurige Situation vor Ort in Rumänien und freuten sich, dass mit den Geschenken 71 Kindern eine Weihnachtsfreude gemacht werden konnte.

Der Dank der Schulleitung gilt auch den Eltern, die durch ihre große Spendenbereitschaft dieses Projekt in der Vorweihnachtszeit unterstützt haben.

Altenheimbesuch der ersten Klassen zu St. Martin

Laternenzug ins Seniorenheim Christiansreuth

Gleich am Montag nach dem Martinstag, bei frisch gefallenem Schnee, machten sich die beiden ersten Klassen der Krötenbrucker Schule auf ins Seniorenheim Christiansreuth. Schon seit Wochen hatten die Kinder Lieder geübt, Bilder gemalt und kleine Windlichter als Geschenke gebastelt. Nun waren sie froh, das Geübte präsentieren zu dürfen und ihrem wohlwollenden Publikum ein bisschen Licht und Wärme in die dunkle Novemberzeit zu bringen. Einige der Zuhörer und Zuhörerinnen fühlten sich sicher an ihre eigene Kinderzeit erinnert, als das Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ aus den hellen Stimmen, unterstützt durch Gitarre und Harmonium, erklang. Bei einem lustigen Lied von den Bauernhoftieren, die auch Laternenfest feiern wollten, durften viele geliebte Kuscheltiere der Kinder eine Hauptrolle spielen. Anschließend überreichten die Erstklässler ihre Tierbilder und die liebevoll geschmückten Lichter noch etwas scheu, aber stolz an die Anwesenden. Bei einer willkommenen Stärkung bei Limonade und Gebäck tauten die Kinder dann vollends auf, was die Senioren und Seniorinnen jedoch nicht störte. „Kinderlachen ist doch das Schönste, was es gibt!“ meinte eine ältere Dame dazu und bedankte sich extra persönlich mit einer Süßigkeit bei der Schöpferin ihres Bildes. Da kommen wir gerne wieder! Bis zum nächsten Mal!

(M. Krug)

Übernachtung der zweiten Klassen – Bericht der Klasse 2a

Am Donnerstag, den 13.7.2017, hat unsere Klasse in der Schule übernachtet. Es war toll!

Am Vormittag sind wir zum Theresienstein gefahren und gleich in den Botanischen Garten gegangen. Erst war uns ein bisschen langweilig. Dann haben wir auf einem Teich auf den Seerosenblättern Ringelnattern ent-deckt. Die kann man an den gelben Flecken hinten am Kopf erkennen. Sie waren auf der Jagd. Auch einen Frosch haben wir gesehen. Als Nächstes haben wird uns den Rosengarten angeschaut. Der Garten war wunderschön! Und es hat gut geduftet. Wir haben alle Rosen durchprobiert, welche am besten riecht. Abgeschnittene Rosen durften wir uns aus einer Schubkarre nehmen und die Mädchen haben sich alle geschmückt. N. hat einen Spitzwegerich gefunden und andere einen Wiesenknopf. Dort haben wir auch Brotzeit gemacht.

Auf einmal sah N. einen ganz besonders schönen Schmetterling. Es war ein Schwalbenschwanz! Er konnte wegen der Kälte noch nicht fliegen und blieb ganz lange bei ihr auf einer Blume sitzen. Als die Sonne herauskam und ihn aufwärmte, flog er weg. Jetzt haben wir bemerkt, dass endlich bei dem Metallfrosch am runden Brunnen Wasser herausgekommen ist. Man konnte sich auf ihn draufsetzen und spritzen. Mit den Fingern musste man die beiden Löcher zuhalten und dann zwei oder bloß eines aufmachen, dann spritzte es ganz weit. F. hat über drei Meter weit gespritzt. Manche Kinder waren pitschnass!

Da fuhr der Leiter des Botanischen Gartens auf einem coolen Minitraktor herum. Er erklärte uns alles Mögliche. Alle rannten immer hinter ihm her. D., F., J. und L. haben im Botanischen Garten ein Spiel erfunden, es heißt: „Versteckenfangen“. Wie der Name schon sagt, ist es eine Mischung aus Verstecken und Fangen.

 

Als es Zeit für unsere Führung war, liefen wir zum Zoo. Dort haben wir Pferde, Esel, Affen, Schlangen, Vögel und Kängurus gesehen und wir durften die Futterküche anschauen. Die Waschbären waren auch sehr witzig, weil sie zu dritt Fangen gespielt haben. Auf dem Spielplatz waren wir auch. Mit den Jacken unter dem Po konnte man sehr schnell rutschen.

 

 

 

 

 

 

W.: „Im Zoo war es sehr schön und die Führerin hat alles sehr spannend erzählt.“

Als wir wieder zurück waren, haben wir uns bis um 16 Uhr im Hort oder zu Hause ein bisschen ausgeruht. Am Nachmittag kamen wir mit Matratzen, Schlafsack, Kissen und Kuscheltier wieder in die Schule. Dort angekommen, machten wir es uns gemütlich. Jetzt waren alle richtig aufgeregt.

M.: „Als ich angekommen bin, hab ich gedacht, dass es nichts Besseres gibt. Ich war so in Vorfreude auf die Nacht und auf den Abend. Zuerst sind wir herumgerannt und haben unsere Nachtlager aufgebaut.“

 

Dann gingen wir für eine Stunde vor dem Essen in den Wald. Die Wiese davor war zum Glück gemäht, also konnten die einen Fußball spielen und die anderen Lager aus Zweigen und Moos bauen. Wir haben ein kleineres Lager zusammen gebaut und einige Kinder bauten sich zu zweit noch eins extra. Alle haben riesige Stöcke angeschleppt und Frau Krug hat mitgeholfen. Das hat Spaß gemacht!

E.: „Ich habe für die anderen Moos herausgemacht. Da hat D. gerufen, er hat einen langen Stock gefunden. L., S. und ich mussten mit anpacken, aber wir haben es nicht weit geschafft. Wir mussten den Baum liegen lassen und andere Stöcke nehmen. D. wollte keine Schnur benutzen, sondern nahm Gras und machte Schnüre daraus.“

 

 

 

 

 

 

Die Wiese war eine richtige Stoppelwiese, sehr hubbelig! Drei Kinder spielten Fußball gegen vier Kinder, die Mannschaft mit vier Kindern hat 4:0 gewonnen. F. war der Torwart. Er hat alle Bälle gehalten. Bei der anderen Mannschaft war J. im Tor.

 

F.: „Dann haben wir es so gemacht, dass M. und ich und M. gegen den Rest gespielt haben und wir haben 3:0 gewonnen!“

 

Leider mussten wir jetzt zur Schule zurück, weil die bestellte Pizza kommen sollte. Viele Kinder hatten schon einen Bärenhunger. Nach dem Händewaschen setzten sich alle an die Tische. Wir beteten und danach wurde die Pizza angeschnitten. Sie war so lecker, sie ging weg wie warme Semmeln!

Nach dem Essen hatten wir noch Zeit, um nach draußen zu gehen. Auf dem Pausenhof schien die Abendsonne und wir kletterten und sprangen mit Springseilen, auch mit einem langen Seil, das zwei Leute schwingen müssen. L.s Rekord war 58mal, M. schaffte es 55mal. Ein paar haben sich hinten auf dem Karussell gedreht, davon wurde N. schlecht. Es ging ihr zum Glück aber bald wieder besser. E. und A. haben ihre Kuscheltiere am Klettergerüst abgeseilt. L. und F. haben einen Geheimgang zum Tartanplatz entdeckt.

 

M.: „Ich fand es super schön, wo wir übernachtet haben. Abends sind wir raus auf den Pausenhof, Seil springen, da habe ich einen neuen Rekord aufgestellt. Aber dann hat M. meinen Rekord gebrochen.“

 

 

 

 

 

 

Schließlich mussten wir uns bettfertig machen. Wir putzten uns die Zähne, machten Katzenwäsche, zogen uns Schlafanzüge an und krochen in die Schlafsäcke oder unter die Decken. Wir haben uns richtig bequem eingekuschelt. Frau Krug setzte sich in die Mitte und las uns Michel vor. Dann sollten wir schlafen. Aber manchen war es zu hell, sie zogen in einen dunklen Gang um. Die Klasse 2 b im Musikland hielt uns eine Weile wach, weil alle aufs Klo rannten und die Tür dabei aufließen, da schien das Licht heraus.

P.: „N. hat sich eingebildet, dass draußen ein Kind mit langen Haaren und einem Messer oder einer Pistole herumläuft, das war voll der Quatsch. Irgendjemand hat auch eine Geisterstimme nachgemacht.“

Früh ab halb sechs haben die, die wach waren, die anderen nach und nach aufgeweckt. Manche lasen sich noch ein bisschen vor oder krabbelten in ihren Schlafsäcken herum oder spielten Karten. Am längsten hat D. im Computerland geschlafen. An der Tür standen eine Menge Kinder, die haben den schlafenden D. angestaunt wie ein Tier im Zoo. Nach dem Waschen und Kämmen haben wir alles zusammengepackt und uns fertig gemacht, weil ja die Aula bis halb acht frei werden musste.

Die Eltern kamen mit frischen Brötchen, Marmelade, Honig und Nutella und Wurst, Käse, Äpfeln und Melonen und richteten uns ein Frühstücks-buffet auf dem Gang her, bei dem wir uns bedienen konnten. Sie halfen uns auch, die Brotzeiten für unsere Wanderung zu schmieren. Es gab sogar Muffins. Die Brötchen waren sehr lecker!

Als wir alles halbwegs aufgeräumt hatten, wanderten wir zum hinteren Haagteich und zu dem Wald, wo wir schon einmal ein Lager gebaut hatten, ein richtig großes, aber ohne Dach. Es war ein bisschen eingekracht, aber wir haben es wieder hergerichtet und einen Tisch dafür geholt, den wir mit Blumen geschmückt haben. Am Waldrand konnten wir in der Sonne Frühstückspause machen.

Um halb elf kamen wir beim Bauernhof an. Als erstes haben wir die Kälbchen angeguckt. Die kleinen waren süß! Bei den etwas größeren hat eines wie verrückt gemuht, weil es keine Milch mehr bekommt. Eine Kuh hatte ein Horn verdreht, das sah sehr komisch aus. Die meisten hatten aber gar keine Hörner mehr. Stiere gab es keine. Jede Kuh kann im riesigen Stall frei herumlaufen und bekommt über einen Sender das Kraftfutter zugemessen. Trinken und sich mit einer Bürste kratzen können sie jederzeit. Einige Kühe hatten ein Stachelband durch die Nase, damit sie nicht bei den anderen Kühen am Euter saugen. Plötzlich ist wie aus Zauberei eine Putzmaschine aus einem kleinen Fenster rausgekommen und durch den Stall gefahren, die hat die Kuhfladen durch die Ritzen im Fußboden geschoben. Viele haben sich getraut, die Kühe zu streicheln. Wir haben uns in der Scheune angeschaut, was für Getreide sie zu fressen bekommen. Dort hat uns der Sohn der Bäuerin erlaubt, im Heu zu hüpfen.

Draußen ist J. leider über einen Stein gestolpert und hat sich weh-getan. Dann haben fast alle Kinder frische Milch von den Kühen getrunken. Die war viel besser als die gekaufte, weil noch die Sahne drin war. Auf dem Hof gibt es einen über 200 Jahre alten Baum, eine Esche. Und sie haben auch einen Neufundländer, der war ganz lieb und süß und ein bisschen dick. Er heißt Lisa.

 

J.: „Auf dem Weg hat Dada Lionel und mir gezeigt, wie man aus Grashalmen ein Seil machen kann. Ich fand es auch schön, dass uns die Bäuerin, Frau E., die uns herumgeführt hat, alles so cool erklärt hat.“

Wir wollten gar nicht nach Hause, aber wir mussten wieder zurück zur Schule laufen, wo die meisten von den Eltern abgeholt wurden.

 

D., A. und L:

„Ich wünschte, es hätte nie aufgehört!“

Schultheatertage Hof

Juli 2017:

Unsere AG Schulspiel unter der Leitung von Herrn Müller beteiligt sich an den Schultheatertage Hof, die in Kooperation mit dem Theater Hof und dem Staatlichen Schulamt stattfanden. Hier konnten die Schüler erstmals Bühnenluft schnuppern, da das Theater den einzelnen Gruppen die Studiobühne mit der jeweils benötigten Ton- und Lichttechnik zur Verfügung stellte. An den Nachmittagen konnten dann  in den sogenannte Werkschauen die jeweiligen Teilnehmergruppen Einblick in die Arbeitsweisen der jeweils anderen gewinnen. Unsere Schulspielgruppe führte das Stück „Von Kugeln und Kisten“ auf.  

Heute sind wir nicht im Schulhaus!

19.01.2017: Beim Wandern mit Schneeschuhen – unsere Viertklässer in Wunsiedel

 

Besuche im Altenheim in der Christiansreuther Straße

Auch die Vorweihnachtszeit wurde für weitere Besuche im Altenheim genutzt. Am 14. Dezember machten sich die Zweitklässer auf den Weg. Im „Gepäck“ hatten sie Weihnachtslieder- und gedichte sowie kleine Präsente für die alten Menschen.

Dass es an Weihnachten nicht nur Christkind und Weihnachtsmann gibt, sondern auch den „Weihnachtshasen“, spielten die Kinder der ersten Klassen am 19. Dezember den Senioren in einem kleinen Theaterstück vor. Eingerahmt wurde das Stückchen von vielen Weihnachtsliedern, bei denen die Heimbewohner engagiert mitsangen.

 

15. Dezember 2016: Im Reich der Klänge

Mit dem Stück „Nussknacker und Mäusekönig“ stimmten die Hofer Symphoniker unsere Schüler auf die bevorstehende Weihnachtszeit ein. Entlang des lebendig und unterhaltsam erzählten Märchens E.T.A. Hoffmanns spielten die Musiker viele bekannte Stücke aus dem Ballett „Der Nussknacker“. So manches Kind war überrascht, dass es einzelne Melodien aus Filmen oder der Werbung kannte. Unser Dank geht an die Hofer Symphoniker, die mit ihren Konzerten und der gekonnten Moderation die klassische Musik unseren Schülern so nachhaltig nahe bringen.

 

22. Dezember 2016: Wir sehen uns das Weihnachtsstück an

Am vorletzten Tag vor den Weihnachtsferien hieß es für alle Schüler: Ab ins Theater Hof! Dort schauten sich die Kinder zusammen mit ihren Lehrkräften Charles Dickens‘ Geschichte vom Geist der Weihnacht an. Gebannt verfolgten die Schüler das Geschehen auf der Bühne und manch einem war nicht ganz wohl bei der Sache und etwas mulmig zumute. Das gute Ende und der imposante Christbaum versöhnten zum Schluss jedoch alle Zuschauer wieder, so dass alle begeitstert aus dem Theater an die Schule zurückkehrten. Herzlichen Dank an das Theater Hof für die vielen schönen Weihnachtsstücke der letzten Jahre.

 

16. bis 20. Januar 2017: Schullandheimaufenthalt der beiden vierten Klassen

Gute Schneelage, frostige Temperaturen und strahlender Sonnenschein waren der Garant für eine gelungene Wintersportwoche unserer vierten Klassen in der Jugendherberge Wunsiedel. Von Montag bis Freitag konnten sich die Mädchen und Jungen beim Schlittschuhlaufen, Langlaufen, Rodeln oder dem Wandern mit Schneeschuhen versuchen und verborgene Talente in sich entdecken. Neben sportlichen Aktivitäten standen aber auch noch andere abwechslungsreiche Punkte wie der Besuch des Fichtelgebirgsmuseum und einer Falknerei auf dem Programm. Die gemeinschaftlichen Abende mit Sockentheater, Lagerfeuer und Liedern sowie gemeinsamen Spielen rundeten die Tage ab.